Freitag, 13. Januar 2012

Sonntag Die Ankunft


Sonntag die Ankuft: 
Also nach einem eher kleinen Frühstück, wie man das ja von den 2n gewohnt ist, mit gefühlten 20 Sorten Käse und Wurst Oliven Speck und 10 Brötchen zuviel, ging es anschließend weiter auf der Autobahn Richtung „neue“ Heimat. 
Ich fragte mich wohl wer mich jetzt dort in empfang nehmen wird und wie Mannheim eigentlich aussieht. 
Nachdem mein Navi mich zur verabredeten Adresse geführt hatte, war ich schwer beeindruckt. Das Haus in dem ich mittlerweile wohne ich hoch modern und so neu, dass Google maps es nicht mal anzeigt. :-) 
Nach einem Kurzen smalltalk, mit meiner neuen Vermieterin, habe ich eine „Rundführung“  durch meine 21qm große  Wohnung bekommen. Und ich meine Begeisterung stieg ins Endlose. Erstmal muss ich sagen, dass meine Vermieterin eine super nette Frau ist und das es mit der Wohnung so Reibungslos geklappt hat freute mich auch total. 
So da stand ich jetzt nun in meinen neuen 4 Wänden. In einer fremden Stadt. 
Als erstes habe ich meine 7 Sachen mal ausgepackt. Mangas dort hin Kleidung in den Schrank. Aber mit das wichtigste war der „Hab dich lieb“ Teddy eins der wohl süßesten Geburtstagsgeschenke, die ich je bekommen habe. 
Nachdem ich kurz mal durch geatmet hatte, wollte ich aber nicht den Rest des Tages in der Wohnung verbringen, also Tasche umgeworfen und ab...
Sonntag immer der Nase nach: 
Google maps kennt zwar mein Haus in dem ich wohne nicht aber Seckheim an sich ja schon. Die Vermieterin hat mir die Richtung gezeigt in der ein Edeka wäre. 
Google maps meinte dazu das es nur 5 minuten zu laufen wären. 
Also bin ich los!
Seckenheim ist eine absolute schöne Gegend  aber verwirrend von dem Aufbau der Straßen, zumindest für mich als Neunling. Ich hatte den Laden natürlich nicht nach 5 sondern nach 15 Minuten gefunden, da ich nicht nach Navi gelaufen bin. 
Und von dort aus kann man mit dem Bus auch in die City fahren. 
Ohhh mein Gott! Ich allein in der City? wie soll das gut ausgehen? Naja dachte ich mir ich habe ja google auf meinem Handy dabei :-)
Also Haltestelle gemerkt und ab in die Innenstadt. 
Sonntag abends bzw. Nachmittags war nicht mehr wirklich viel los, ein paar Arbeiter bauten scheinbar noch den Weihnachtsmarkt zu ende auf. 
Irgendwann kam ich nach manchen abbiegen und Stadt entdecken ein Platz der wohl „Paradeplatz“ heißt. 
Ich habe gedacht, dass der Platz wahrscheinlich so heißt, weil hier alle Straßenbahnen vorbei fahren. 
Nach einen Monement der völligen Verwirrung wie Komplex Mannheim ist. 
Bisher war ich ja so einfache Städte wie München gewohnt aber wer rechnet schon mit Straßennamen wie N6 wenn er der geraden ich nicht in New York ist?? 
Naja ihr müsst euch Mannheim aus einer Mischung schicker alter Gebäude vorstellen und sehr protzigen modernen Gebäuden. 
Alles ist riesig und eng. Häuser stehen dicht an dich an dicht . was für einen „jungen vom Lange“ wie ich es nun mal bin beziehungsweise war. 
Nachdem ich mir was zu essen besorgt hatte fragte ich mein Handy wie ich heim kam. Und ich kam etwas erschöpft vom meinem ersten Ausflug in der neuen Stadt in meiner kleinen neuen Wohnung an.
Zufrieden und stolz wie Columbus legte ich mich legte ich mich in mein neues Bett und war gespannt auf meinen ersten Arbeitstag. 

Dienstag, 22. November 2011

Samstag 19.11. Die Reise beginnt

Und los geht es!!!! mit ähnlichen Worten schloss ich mein Auto auf und wollte los fahren.
Bis ich festgestellt hatte das ich erst mal Koffer und meine anderen 7  Sachen einladen sollte.

Ich bleibe halt ein Sieb! Also ... Notebook.. Koffer...Handyladekabel irgendwie in meinem Autoverstaut und nach einem Frühstück bei meinen Eltern ging es dann auf die Straße.
Ein weinendes Auge war schon dabei, 26 Jahre im selben Ort gelebt und viele Freunde und Familie hier.
Aber ich weiß die Kraft meiner Freunde zu schätzen danke das ihr mich auch ermutigt habt diesen Schritt zu wagen.
Auf der anderen Seite habe ich mich total auf dieses Abenteuer gefreut, eine komplett unbekannte Stadt lag am Ende meiner Reise und neue Erfahrungen, die mir nie jemand nehmen wird.

Also nach einem vorerst letzten Blick zurück auf Kirchhellen ging es dann auf die Autobahn.
(Für manche wird es jetzt übertrieben klingen, weil ich ja noch oft genug ins Ruhrgebiet fahren werde, aber eine kleine Ära ging schon zu ende)

Nach einem kleinen aber schönen Umweg über Remscheid und einem Kaffee mit einer sehr lieben Freundin Kim ging es auf der Autobahn auch schnell weiter nach Koblenz zu meinen Freunden Seo und Sabine, die mich gern für die Nacht aufgenommen haben.
Der Rest des Samstages war gefüllt mit Vorfreuden auf die neue Arbeit, deren Umzug, und allerhand Geschichten und Blödeleien. Böse gesagt so wie immer :-)
Natürlich musste auch der Koblenzer Weihnachtsmarkt entdeckt und betrunken ....
Nach ein paar gepflegten Runden Gitarre Hero ging es dann auch müde ins Bett.
...
Forsetztung Folgt

Montag, 21. November 2011

Start meines Tagebuches

Guten Tag liebe Leser,

hier werde ich von Zeit zu Zeit meine eindrücke, Bilder und alles was man sonst noch posten kann, veröffentlichen.
Wie viele von euch bestimmt über Facebook oder andere Mittel erfahren habt, bin ich dank einer guten Freundin an einen tollen Job in Mannheim gekommen.
An dieser Stelle und 1000 anderen noch mal herzlichen Dank dafür!!!!!!
Da ich diese Stadt überhaupt nicht kannte, werde ich mit meiner ersten Geschichte am vergangenen Sonntag anfangen. Sonntag bin ich hier angekommen!
Auch hier vorab danke für die herzliche Aufnahme!

 Also Ihr dürft mit mir zusammen gespannt sein was ich erleben werde.